Business-Academy-Ruhr.de - Wir leben Social Media

How to use WordPress – ein Tool für Social Media Manager von heute

Einen Blog starten oder eine Webseite? Das ist selbst für Programmier-Newbies kein Problem mehr. Dank einfacher Tools kann sich heute jeder im Internet präsentieren. Das Content Management System WordPress ist dabei das erfolgreichste Tool. Wer jetzt starten möchte, dem empfehlen wir auf unserem Youtube-Kanal eine Playlist mit unseren fünf Video-Tutorials.

Warum WordPress?

wordpress mit weiß1414398_960_720

lokena / pixabay.com (CC0 Public Domain)

2004 wurde Worpress von zwei Web-Entwicklern eingeführt. Programme, mit deren Hilfe man Inhalte ohne Programmierkenntnisse im Web veröffentlichen kann, heißen „Content-Management-Systeme“ (CMS). Die Bedienung des Tools ist intuitiv. Mit wenigen Vorkenntnissen findet man sich schnell zurecht. Zunächst nutzten Blogger WordPress zum Veröffentlichen ihrer virtuellen Tagebücher. In den letzten Jahren erweiterte sich WordPress um viele Funktionen und Anwendungen. Heutzutage kann man sowohl einen Blog, eine Website oder einen Online Shop mit WordPress umsetzen. Kein Wunder, dass WordPress sich so zum beliebtesten Content Management System entwickelt hat (Statista, 2016).

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Doch auch ein paar Nachteile sind bekannt:

 

WordPress in Unternehmen

WordPress hat sich seit 2004 von einer einfachen Web-Software zu einem komplexen Redaktionssystem entwickelt. Es wird nicht mehr nur von Bloggern genutzt, sondern auch von Unternehmen. Internationale und bekannte Unternehmen wie die Vogue, BBC America, das Time Magazine und die Freie Universität Berlin verwenden für ihre Websites WordPress als Content-Management-System. Bei der kostenpflichtige Version erleichtern PlugIns wie Yoast SEO die Suchmaschinenoptimierung.

Der Unterschied zwischen WordPress.com und Worpress.org

Es gibt zwei verschiedene Tools zum Arbeiten. Einen kostenfreien Einstieg, der sich zum Ausprobieren, Üben und Schnuppern eignet, ermöglicht WordPress.com. Bei WordPress.org hingegen müssen ein Hostinganbieter oder Pakete von Hostern gekauft werden. Fortgeschrittenen ist es aber auch möglich, Sicherheit, Wartungsarbeiten und Installationen eigenständig zu verwalten. In unsere IHK-Weiterbildungen nutzen wir die kostenlose WordPress-Variante. Viele Teilnehmer bekommen auf diese Weise einen ersten Eindruck, wie dieses System funktioniert, ohne weitere Kosten zu haben. Deshalb orientieren sich unsere Einstiegs-Tutorials an WordPress.com.

Wie funktioniert WordPress?

Wer das Textverarbeitungsprogramm Word kennt, wird sich bei WordPress wohlfühlen. Vieles ist ähnlich aufgebaut. Wie man mit WordPress startet, erfahren Sie Schritt für Schritt in unseren  Video-Tutorials.  Wie sind die Videos aufgebaut und was kommt darin vor?

Erstens: Das Anlegen eines Accounts

Das erste Video-Tutorial beschreibt, wie man sich einen Account anlegt. Dazu muss eine Kategorie gewählt werden, das passende Layout und der spätere Name der Seite (Domain-Name) ausgewählt werden.

Zweitens: Dashboard und Einstellungen kennenlernen

Hier trifft man grundlegende Einstellungen seiner Seite, wie den Datenschutz und Kommentarfunktionen.

Drittens: Möglichkeiten des Texteditors, Seiten und Beiträge

Im dritten Schritt fügt man Seiten und Beiträge hinzu und macht sich mit dem Text-Editor vertraut. Darüber hinaus lernt man das Unterteilen von Seiten und Unterseiten kennen.

Viertens: Entscheiden, wie das Design aussehen soll (Themes auswählen)

Ein Theme ist der grafische Mantel des Blogs. Hier werden Farben, Anordnungen also das Aussehen der Seiten festgelegt. Die Ansicht des Blogs kann so individuell gestaltet werden. WordPress bietet  vielfältige Design-Einstellungsmöglichkeiten.

Fünftens: Erkundung des Administrationsbereichs

Die Verwaltung von Kommentaren, der Menüstruktur und den Beiträgen, sowie die Erstellung von Umfragen und die Einsicht von Statistiken werden im Administrations-Bereich erläutert, der im fünften Video erklärt wird.

Ist der erste Funke übergesprungen? Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass im Rahmen unserer  IHK-Weiterbildung zum Social Media Manager die Teilnehmer im Anschluss mit Ihrem Blog/Website durchstarten (z. B. unsere ehemalige Teilnehmerin Marie-Christin Graener und ihre Website www.studentenagenten.de). Doch WordPress ist nur ein Modul bei unserer erfolgreichen IHK-Zertifizierung.

Bei Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie uns gerne!

 

Merken

  • Dr. Marie Huchthausen arbeitet seit knapp 15 Jahren in den Bereichen Erwachsenenbildung, Hochschulen und Forschung.
  • Die renommierte Wissenschaftlerin und Trainerin entwickelt für die Business Academy Ruhr innovative eLearning Konzepte unter anderem für die Weiterbildung Social Media Manager (IHK).
  • Schwerpunkte ihrer Arbeit sind: eLearning, Didaktik, Online-Beratung, Coaching und Qualitätsmanagement.